52cc 62cc 65cc Benzin-Mini-Grubber
Produktdetails


Produktbeschreibung
Das Funktionsprinzip eines Kleinpfluges basiert im Wesentlichen auf der Arbeitsweise seiner Kernkomponenten – den Fräskomponenten (bei Fräsen) bzw. den Pflugscharen (bei konventionellen Pflügen) – sowie auf der Abstimmung des Antriebssystems. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die Funktionsprinzipien zweier gängiger Kleinpflugtypen:
Funktionsprinzip des Rotationsfräsenpflugs:
1. Antriebsquelle: Kleine Motorhacken werden üblicherweise von Benzin- oder Dieselmotoren angetrieben. Der Motor überträgt die Kraft über Getriebe, Ketten oder Schaltgetriebe auf die Komponenten der Motorhacke.
2. Komponenten der Bodenfräse: Die Komponenten der Bodenfräse befinden sich an der Vorderseite der Maschine und bestehen typischerweise aus einem oder mehreren Fräswellen mit scharfen Messern. Diese Fräswellen sind horizontal angeordnet, und die darauf montierten Messer sind kreisförmig angeordnet.
3. Bodenbearbeitung: Durch die Rotation der Rotationsfräse dringt das Fräsmesser tief in den Boden ein, schneidet und vermischt ihn durch Scher-, Schneid- und Rührbewegungen und arbeitet Unkraut, Erntereste etc. in den Boden ein. Gleichzeitig schleudert die hohe Rotationsgeschwindigkeit der Fräskomponenten den Boden zur Seite, wodurch dieser aufgelockert und geebnet wird.
4. Tiefen- und Breitenverstellung: Die Tiefe und Breite der Rotationsbodenbearbeitung kann durch Verstellen der Höhe des Messerschafts und der Breite der Rotationsbodenbearbeitungskomponenten gesteuert werden, um unterschiedlichen Bearbeitungsanforderungen gerecht zu werden.
Das Funktionsprinzip traditioneller Pflüge:
1. Kraftübertragung: Die Kraft wird ebenfalls vom Motor bereitgestellt und über das Getriebe an den Pflugkörper übertragen.
2. Pflugkörperkonstruktion: Traditionelle kleine Pflüge verfügen in der Regel über ein oder mehrere Pflugscharen (auch Pflugscharen genannt), die am Pflugrahmen montiert sind. Dieser ist über eine Aufhängung mit dem Traktor oder anderen Zuggeräten verbunden.
3. Bearbeitungsprozess: Das Pflugschar dringt in den Boden ein und wendet ihn durch seine Form und sein Gewicht zur Seite. Dadurch wird der Boden aufgelockert, Unkrautwurzeln werden beschädigt und Erntereste vermischt. Pflugtiefe und -breite werden hauptsächlich durch die Größe und den Winkel des Pflugschars sowie die Traktorgeschwindigkeit bestimmt.
4. Einstellbarkeit und Anpassungsfähigkeit: Durch die Verstellung von Winkel und Tiefe des Pflugblatts kann es an unterschiedliche Bodentypen und Anbauanforderungen angepasst werden, z. B. an flaches oder tiefes Pflügen.
Ob Bodenfräse oder traditioneller Pflug – ihr Zweck ist es, den Boden effektiv aufzubrechen, seine Struktur zu verbessern, die Durchlässigkeit und Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen und optimale Bedingungen für die Aussaat zu schaffen. Die sachgemäße Anwendung und Wartung dieser Geräte kann die landwirtschaftliche Produktionseffizienz deutlich steigern.
Funktionsprinzip des Rotationsfräsenpflugs:
1. Antriebsquelle: Kleine Motorhacken werden üblicherweise von Benzin- oder Dieselmotoren angetrieben. Der Motor überträgt die Kraft über Getriebe, Ketten oder Schaltgetriebe auf die Komponenten der Motorhacke.
2. Komponenten der Bodenfräse: Die Komponenten der Bodenfräse befinden sich an der Vorderseite der Maschine und bestehen typischerweise aus einem oder mehreren Fräswellen mit scharfen Messern. Diese Fräswellen sind horizontal angeordnet, und die darauf montierten Messer sind kreisförmig angeordnet.
3. Bodenbearbeitung: Durch die Rotation der Rotationsfräse dringt das Fräsmesser tief in den Boden ein, schneidet und vermischt ihn durch Scher-, Schneid- und Rührbewegungen und arbeitet Unkraut, Erntereste etc. in den Boden ein. Gleichzeitig schleudert die hohe Rotationsgeschwindigkeit der Fräskomponenten den Boden zur Seite, wodurch dieser aufgelockert und geebnet wird.
4. Tiefen- und Breitenverstellung: Die Tiefe und Breite der Rotationsbodenbearbeitung kann durch Verstellen der Höhe des Messerschafts und der Breite der Rotationsbodenbearbeitungskomponenten gesteuert werden, um unterschiedlichen Bearbeitungsanforderungen gerecht zu werden.
Das Funktionsprinzip traditioneller Pflüge:
1. Kraftübertragung: Die Kraft wird ebenfalls vom Motor bereitgestellt und über das Getriebe an den Pflugkörper übertragen.
2. Pflugkörperkonstruktion: Traditionelle kleine Pflüge verfügen in der Regel über ein oder mehrere Pflugscharen (auch Pflugscharen genannt), die am Pflugrahmen montiert sind. Dieser ist über eine Aufhängung mit dem Traktor oder anderen Zuggeräten verbunden.
3. Bearbeitungsprozess: Das Pflugschar dringt in den Boden ein und wendet ihn durch seine Form und sein Gewicht zur Seite. Dadurch wird der Boden aufgelockert, Unkrautwurzeln werden beschädigt und Erntereste vermischt. Pflugtiefe und -breite werden hauptsächlich durch die Größe und den Winkel des Pflugschars sowie die Traktorgeschwindigkeit bestimmt.
4. Einstellbarkeit und Anpassungsfähigkeit: Durch die Verstellung von Winkel und Tiefe des Pflugblatts kann es an unterschiedliche Bodentypen und Anbauanforderungen angepasst werden, z. B. an flaches oder tiefes Pflügen.
Ob Bodenfräse oder traditioneller Pflug – ihr Zweck ist es, den Boden effektiv aufzubrechen, seine Struktur zu verbessern, die Durchlässigkeit und Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen und optimale Bedingungen für die Aussaat zu schaffen. Die sachgemäße Anwendung und Wartung dieser Geräte kann die landwirtschaftliche Produktionseffizienz deutlich steigern.

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