Was sind die Details bei der Verwendung von Bodenbohrern?
Der Einsatz von Bodenbohrmaschinen revolutioniert die Produktivität. In der Produktion meines Landes schreitet der Maschineneinsatz rasant voran. Da die Maschinen erst seit Kurzem auf dem heimischen Markt erhältlich sind, gibt es im Internet nur wenige Informationen dazu. Treten Probleme bei der Anwendung auf, findet man fast ausschließlich Hilfe beim Hersteller. Um die Maschine optimal zu nutzen, sollten Anwender die folgenden Hinweise beachten.
Die Zündkerze der Bohrmaschine sollte vor jedem Einsatz gründlich gereinigt werden. Nur nach der Reinigung ist die einwandfreie Funktion des Filters gewährleistet. Um die optimale Leistung der Maschine zu erhalten, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Während des Gebrauchs sollten die Kohlenstoffablagerungen am Filter regelmäßig entfernt werden. Nach einer gewissen Nutzungsdauer ist eine sorgfältige Überprüfung erforderlich, und die Oberfläche sollte gegebenenfalls von Ablagerungen befreit werden. Ölflecken sollten ebenfalls entfernt werden.
Oft werden sie nach einer gewissen Nutzungsdauer längere Zeit nicht benutzt. Dies kommt häufig im Winter vor, da die Pflanzhäufigkeit und damit auch der Einsatzbereich geringer sind. Vor der Wiederinbetriebnahme ist eine gründliche Wartung erforderlich, z. B. das vollständige Entleeren des Kraftstofftanks und das anschließende Starten des Erdbohrers, um den restlichen Kraftstoff vollständig zu verbrennen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Kraftstoff beim nächsten Einsatz nicht durch Alterung beeinträchtigt wird und somit keine Probleme verursacht.
Vermeiden Sie während des Betriebs und insbesondere bei hohen Drehzahlen der Maschine abrupte Abschaltungen, da diese die mechanische Leistungsfähigkeit des Motors erheblich beeinträchtigen können. Daher ist für Erdbohrer während des Betriebs eine Notabschaltung erforderlich. Reduzieren Sie hierzu zunächst die Leistung und schalten Sie die Maschine anschließend ab. So verhindern Sie Schäden am Motor durch plötzliches Anhalten.
Es ist zu beachten, dass das in Erdbohrmaschinen verwendete Benzin weder reines Benzin noch Benzin mit einem hohen Anteil an Verunreinigungen sein sollte. Es sollte sich um ein Öl mit hervorragenden Eigenschaften und eine Mischung aus Motoröl und Benzin im Verhältnis 25:1 handeln. Nur durch die strikte Einhaltung dieses Verhältnisses kann eine optimale Leistung und Effizienz der Maschine gewährleistet werden.
Einstellung der Neigung des Baumwollpflückkopfes
Durch die Anpassung der Auslegerlänge beidseitig des Pflückerkopfes befindet sich die vordere Walze im Betrieb 19 mm tiefer als die hintere. Dadurch kann die Pflückerspindel mehr Baumwolle aufnehmen und die Erntereste können besser aus dem Pflückerkopf abfließen. Die Auslegerlänge beträgt 584 mm (Bolzenabstand). Die beiden Hubrahmen müssen gleichmäßig eingestellt werden, die Neigungseinstellung erfolgt innerhalb der Baumwollreihe.
Einstellung des Druckplattenspalts
Der Abstand zwischen Druckplatte und Spindelspitze lässt sich durch Verstellen der Mutter am Scharnier der Druckplatte einstellen und beträgt etwa 3 bis 6 mm. In der Praxis hat sich ein Spalt von ca. 1 mm zwischen Druckplatte und Spindelspitze als optimal erwiesen. Andernfalls kann die Baumwolle austreten. Ist der Spalt zu klein, hinterlässt die Spindel tiefe Rillen in der Druckplatte und beschädigt die Bauteile. Auch die Reibung zwischen Spindel und Druckplatte kann Funken erzeugen und somit eine Brandgefahr darstellen.
Einstellung der Federspannung der Druckplatte
Dies wird durch Justieren der relativen Position der Justierplatte und der runden Öffnung an der Halterung erreicht. Drehen Sie die Justierplatte, bis die Feder die Druckplatte berührt. Drehen Sie anschließend den vorderen Baumwollpflückkopf weiter und justieren Sie ihn auf 3 Löcher der Justierplatte. Der hintere Baumwollpflückkopf wird auf 4 Löcher justiert, mit den Fixierlöchern an der Halterung ausgerichtet und mit den Flanschschrauben fixiert. Die Justierung kann auch vorne und hinten auf jeweils 4 Löcher erfolgen. Justieren Sie beim Einstellen zuerst die Druckplatte am hinteren Baumwollpflückkopf. Die Druckplatte am vorderen Baumwollpflückkopf sollte nur bei Bedarf festgezogen werden. Ist der Federdruck zu gering, enthält die gepflückte Baumwolle weniger Verunreinigungen, es bleibt jedoch mehr Baumwolle zurück. Ist der Druck zu hoch, erhöht sich die Pflückrate, aber auch der Anteil an Verunreinigungen und der Verschleiß der Maschinenteile.
Höhenverstellung der Abnehmscheibengruppe
Richten Sie die Baumwollpflücktrommel so aus, dass eine Reihe der Pflückspindeln auf der Trommel mit den Schlitzen am Chassis fluchtet. Bewegen Sie dabei die Spindeln leicht von Hand, um den Reibungswiderstand zwischen der Abstreifscheibengruppe und den Pflückspindeln zu prüfen. Der Widerstand ist dabei entscheidend. Ist der Spalt nicht optimal, lösen Sie die Kontermutter an der Abstreifscheibensäule, justieren Sie die Stellschraube an der Abstreifscheibensäule und drehen Sie diese gegen den Uhrzeigersinn. Dadurch vergrößert sich der Spalt und der Widerstand verringert sich. Umgekehrt gilt: Je kleiner der Spalt, desto höher der Widerstand. Passen Sie die Einstellungen während des Betriebs an den Wickelzustand der Spindeln an.
Einstellung der Position und Höhe der Befeuchtersäule
Position: Der Befeuchter sollte so positioniert sein, dass die erste Lasche des Befeuchtungspads die Vorderkante des Staubschutzes für den Spindelheber gerade berührt, wenn die Spindel von der Befeuchtungsplatte entfernt wird. Höhe: Wenn die Spindel gerade unter die Befeuchtungsplatte geschoben wird, sollten alle Laschen leicht gebogen sein.
Befüllung und Druckeinstellung der Reinigungsflüssigkeit
Das Mischungsverhältnis von Wasser zu Reinigungsflüssigkeit beträgt 100 Liter Wasser zu 1,5 Litern Reinigungsflüssigkeit. Gründlich mischen. Die Druckanzeige der Reinigungsflüssigkeit sollte 15–20 PSI anzeigen. Der Druck sollte bei feuchterer Baumwolle reduziert und bei trockenerer Baumwolle erhöht werden.

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