Leave Your Message
GX35 4-Takt 37,7 cm³ Benzin-Freischneider
Freischneider
Produktkategorien
Ausgewählte Produkte

GX35 4-Takt 37,7 cm³ Benzin-Freischneider

Modellnummer: TMGX35
Hubraum: 37,7 cm³
Leistung: 0,9 kW
Wellendurchmesser: 26 mm / 28 mm
Griff :P Griff
Klinge: Nylonschneider & Metallklinge

    Produktdetails

    TMGX35-P (6)gx50 Freischneider0ngTMGX35-P (7) Freischneidergriffe8gx

    Produktbeschreibung

    Rasenmäher werden im Alltag immer häufiger eingesetzt, doch Probleme wie Pleuel- oder Zylinderblockbrüche, unregelmäßige Ölwechsel, Zündkerzenstörungen und vieles mehr sind bei der Benutzung unvermeidlich. Was tun? Heute spricht der Redakteur mit Ihnen über diese Probleme.
    1. Was soll ich tun, wenn die Pleuelstange des Benzinmotors eines Freischneiders bricht oder der Zylinderblock ebenfalls bricht?
    Fehlermanifestationen:
    Die Kontaktfläche zwischen Kurbelwelle und Pleuelstange ist verklemmt. Die Pleuelstange weist Kratzer auf der Kontaktfläche zur Kurbelwelle auf.
    Ursache der Fehlfunktion:
    Fehlendes Schmieröl kann zu Schmelzen und Ablösen der Kontaktfläche (Innenfläche der Pleuelstange oder sogar der Kurbelwelle) bei hohen Temperaturen führen.
    Fehleranalyse:
    Fehlendes oder unsachgemäßes Hinzufügen von Schmieröl (Benzinmotoröl) führt zu Schmierproblemen. Auch das Hinzufügen von Schmieröl an der falschen Stelle oder in einem ungeeigneten Betriebswinkel der Maschine verursacht Ölspritzer und verhindert den Ölkontakt des Rades. Dadurch wird die Schmierung der Kontaktfläche zwischen Kurbelwelle und Pleuelstange unzureichend gewährleistet. Ein weiterer Grund ist mangelnde Kühlung. Unter normalen Umständen und bei Nenndrehzahl kommt es aufgrund der genannten Ursachen innerhalb weniger Minuten zu einem Verklemmen von Kurbelwelle und Pleuelstange, wodurch die Pleuelstange bricht und der Zylinderblock reißt.
    Die Zugabe von gefälschtem und minderwertigem Motoröl kann ebenfalls die oben genannten Probleme verursachen.
    Analysegrundlage:
    1. Bei allen Verbrennungsmotoren wird das Blockieren (oder Festfressen) von Kurbelwelle und Pleuelstange durch einen Ölmangel verursacht;
    2. Wenn die vom Benutzer beschädigte Maschine keine Anzeichen von Ablagerungen im gespeicherten Öl aufweist, deutet dies manchmal darauf hin, dass während des Betriebs kein Öl vorhanden war oder die Ölmenge zu gering war, als dass das Spritzrad sie erreichen konnte, oder dass das Öl in der Maschine nach einem Unfall nachgefüllt wurde. Das nachträglich hinzugefügte Öl hat nicht an der Schmierung teilgenommen, daher ist es noch klar und frei von Ablagerungen (das Öl ist grauschwarz);
    3. Es gibt auch Situationen, in denen, obwohl genügend Öl vorhanden ist, bei der Verwendung an Steigungen von mehr als 25° das Öl verspritzt wird und die Räder aufgrund des großen Neigungswinkels das Öl nicht erreichen können, was zu den oben genannten Fehlern oder zum Herausziehen oder Blockieren anderer Komponenten führen und den Verschleiß beschleunigen kann.
    2. Welche Auswirkungen hat ein unregelmäßiger Ölwechsel auf den Motor eines Freischneiders und kann zu Motorschäden führen?
    Mit zunehmender Betriebsdauer des Motors einer Motorsense steigt der Anteil gelöster Ablagerungen im Öl, die Ölfarbe verdunkelt sich und die Schmierfähigkeit nimmt ab. Wird das Öl unregelmäßig gewechselt, verschlechtert sich die Schmierfähigkeit, was zu übermäßigem Ölverbrauch, vorzeitigem Motorverschleiß, Leistungsverlust und schließlich zum Pleuelbruch und Motorschaden führen kann. Der Ölwechsel sollte alle 50 Stunden erfolgen. Bei Betrieb des Motors in Umgebungen mit hohen Temperaturen oder Staubbelastung sollte der Ölwechsel alle 25 Stunden erfolgen. Alternativ kann die Ölfarbe im Ölbehälter als Indikator dienen.
    3. Warum können Freischneider die Reinheit des Öls auch nach häufigem Ölwechsel nicht aufrechterhalten?
    Bei einem herkömmlichen Freischneider muss nach etwa 20–25 Betriebsstunden das Öl gewechselt werden. Aufgrund der hohen Viskosität des Öls bei Raumtemperatur muss der Ölwechsel bei warmem Motor erfolgen, um einen vollständigen Ölaustausch zu gewährleisten. Das häufigste Problem ist, dass der Ölwechsel nicht bei warmem Motor durchgeführt wird und das Altöl nicht vollständig abgelassen wird. Selbst nach dem Einfüllen von neuem Öl ist dieses noch durch Restöl im Zylinderblock verunreinigt. Daher sollte der Ölwechsel immer bei warmem Motor erfolgen.
    4. Was sind die häufigsten Ursachen für das Herausziehen des Zylinders bei Freischneidern?
    Das Herausziehen des Zylinders ist eine häufige und schwerwiegende Störung bei Motorsensen. Es gibt viele mögliche Ursachen, wobei das Motoröl die wichtigste ist. Für eine reibungslose Kolbenbewegung im Zylinder ist die richtige Reinheit und der optimale Ölstand entscheidend. Verschmutztes, zu viel oder zu wenig Motoröl kann zu mangelhafter Schmierung und dem Herausziehen des Zylinders führen. Prüfen Sie daher unbedingt vor jedem Einsatz der Motorsense den Ölstand.
    5. Wie lassen sich Fehlfunktionen und Wartungsarbeiten an der Zündkerze des Freischneiders feststellen?
    Die Fehlfunktion der Funkenkühlung tritt hauptsächlich im Bereich des Zündkerzenhemdes und der Elektroden auf.
    1. Normal
    Normal bedeutet, dass das Luft-Kraftstoff-Verhältnis, der Zündzeitpunkt, die Zündtemperatur und der Zündfunke optimal sind und die Verbrennung im Brennraum normal verläuft. Das heißt, es gibt keine Hotspots oder Leckagen. Unter normalen Bedingungen sind die Zündkerzen nahezu frei von Kohlenstoffablagerungen, trocken und die Elektroden weisen praktisch keine Abnutzungsspuren auf. Auf der Oberfläche ist ein hellbraunes (rostfarbenes) oder leicht hellgraues, feines Pulver zu sehen. Bei der Wartung müssen lediglich einige Mikroablagerungen entfernt werden; die Zündkerzen können dann weiterverwendet werden.
    2. Kohlenstoffablagerungen
    Die Kohlenstoffzündkerze ist trocken und weist eine mattschwarze Kohlenstoffschicht auf. In schweren Fällen bildet sich eine Kapillarschicht, die zu Undichtigkeiten und Zündaussetzern führen kann. Kohlenstoffablagerungen können durch eine zu hohe Konzentration an brennbarem Gas, einen zu hohen Heizwert der Zündkerze, eine schwache Zündung oder einen zu großen Elektrodenabstand verursacht werden. Nach dem Entfernen der Kohlenstoffschicht kann die Zündkerze wiederverwendet werden.
    3. Schäden durch Überhitzung
    Der Zündkerzenmantel ist trocken und erscheint weiß oder hellgrau. In schweren Fällen können sich an der Oberfläche des Porzellanrohrs lose Auswüchse bilden. Die Elektrode weist deutliche Abtragungsspuren auf, mit einem kreisförmigen Abtragungsbereich um die zentrale Elektrode und anhaftenden knötchenförmigen Partikeln. Zu mageres Kraftstoff-Luft-Gemisch, ein niedriger oder undichter Heizwert der Zündkerze, Frühzündung oder Überhitzung des Benzinmotors können allesamt zu Überhitzung und Verbrennung führen. Ein Austausch ist ratsam.
    4. Ölverschmutzung
    Motoröl, glänzend, ölig-schwarz, nass und fettig. Zu viel Öl im Gemisch, Undichtigkeiten am Kurbelwellendichtring, ein niedriger Wärmewert der Zündkerzen und längerer Leerlauf oder Betrieb mit niedriger Drehzahl können zu Ölverschmutzungen führen. Diese lassen sich ohne spezielle Reinigungslösung nur schwer entfernen. Der Elektrodenabstand der Zündkerzen ist ein wichtiger technischer Wert und muss gemäß der Bedienungsanleitung eingestellt werden. Für eine kontaktlose Zündung beträgt er üblicherweise 0,6–0,7 mm. Ein zu großer Abstand führt zu schlechter Leistung bei hohen Drehzahlen von Benzinmotoren; ein zu kleiner Abstand zu schlechter Leistung bei niedrigen Drehzahlen.